Botswana

 

19.08.2017 Einreise nach Botswana

Die Einreise nach Botswana verlief problemlos. Als erstes besuchten wir den 4'872 km2 grossen Moremi Nationalpark nördlich von Maun. Er ist ein Teil des Okavango-Deltas und macht einen Drittel seiner Fläche aus. Der Park ist eines der besten Gebiete in Afrika, um die Tierwelt im eigenen Geländewagen zu erfahren, da er grossräumig von weiteren Naturschutzgebieten umgeben ist, was dem Wild die Möglichkeit gibt, frei herumzulaufen.

 

 

 

 

Als Erstes begegneten uns Warzenschweine.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den Tieren in der Savanne gesellen sich Flusspferde, Sumpfantilopen und unzählige Vogelarten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Elefanten leben im Moremi Nationalpark in einem einzigartiges Naturparadies.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unzählige Vogelarten findet man im Okavango-Delta.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buschland und offene Flächen bis zur saftig grünen Vegetation ziehen eine Vielfalt von Zebras an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fischreiher trocknet seine Flügel nach der Jagt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Nahrung der Paviane besteht vorwiegend aus Insekten und Wurzelknollen, was sie hier zahlreich finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es scheint so, als hat das Krokodil seine Mahlzeit bereit gehabt, und die Vögel wissen es.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da haben sich wohl zwei Männchen getroffen und einer verteidigt sein Revier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elefanten lieben das Wasser, deshalb trifft man diese Tiere fast immer an  Wasserlöchern an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Nilpferd hat uns wohl entdeckt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank dem langen Hals kann die Giraffe das Savannengelände besser beobachten als alle anderen Tiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Giraffe hat hier wohl einen blinden Passagier. Möglicherweise ist er zuständig für die Hauthygiene, da der Vogel Parasiten von der Giraffenhaut frisst.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch diese Vögel scheinen kein Bedenken zu haben als Krokodilfutter zu enden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der farbenfrohe, afrikanische Jabiru Storch ist auf Nahrungssuche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erst wenn die Sonne bald untergeht kommen die Nilpferde zum Grasen aus dem Wasser, da die Sonne sonst ihre empfindliche Haut schädigen würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Rückweg vom Moremi Nationalpark nach Maun, haben wir vom 23. auf den 24. August, wo Paul 65 Jahre alt wurde, im Busch übernachtet.

 

 

 

 

 

 

Unsere Reisepartner Anita und Jürg haben sich entschlossen etwa früher nach Haue zu gehen und haben sich deshalb im Norden von Namibia von uns verabschiedet.

In Maun haben wir Birgit und Jürgen aus Deutschland mit ihrem MAN Action Mobil kennen gelernt. Wir haben uns sofort gut verstanden und uns kurzerhand entschlossen gemeinsam weiterzureisen.

 

 

 

 

Mit dieser Fähre wollten wir in den Makgadikgadi Pans Nationalpark. Leider bekam die Fährstelle die Meldung, dass keine Besucher in den Park können, da zur Zeit ein Buschbrand herrscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir entschlossen uns weiter in Richtung Kubu Island zu fahren und haben an dieser idyllischen  Stelle unser wildes  Nachtlager aufgeschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

Östlich von Maun befindet sich die grösste Salzpfanne der Welt. Mitten in den endlos erscheinenden Ebenen der Makgadikgadi Pans liegt die fantastische Granitinsel Kubu Island, die nur in der Trockenzeit zwischen Mai und November befahrbar ist.

 

 

 

 

 

 

Kubu Island  ist ein zauberhafter Platz und wirkt wie eine Märchenlandschaft. Die Vegetation der Granitinsel besteht hauptsächlich aus  uralten, skurrilen Affenbrotbäumen. Sie sollen über 4.000 Jahre alt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die jahrhunderte alten Affenbrotbäume ragen aus den Granitfelsen hervor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist ein Felsbrocken in die Baumrinde eingewachsen. Der Baum ist im Laufe der Zeit grösser geworden und hat den eingeklemmten Steinbrocken somit vom Boden abgehoben.

 

 

 

 

 

 

 

Die Rinde der Affenbrotbäume ist 5-10 cm dick. Sie brauchen sehr wenig Wasser und in den Wintermonaten kommen sie sogar ganz ohne Wasser aus. Während der Regenzeit saugt der Baum mit seinen schwammigen Fasern das Wasser auf das er für die Trockenzeit speichert.

 

 

 

 

 

 

Die gewaltigen Stämme sind zylindrisch, konisch oder flaschenförmig und die Dimensionen gigantisch, da die Bäume ja sehr alt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Tag auf der Insel ging nach einem gemütlichen Spaziergang durch die Affenbrotbäume zu Ende.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr als zehn Meter kann der Durchmesser eines zerfurchten Stammes betragen. Markant zudem das wirre Zweiggeflecht, bizarr in alle Himmelsrichtungen ragend.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die abgelegene Granitinsel mitten im Nichts lässt sich gut umrunden, da die ausgetrocknete Oberfläche hart ist.

 

 

 

 

 

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Galerie 1

 

 

 

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04.09.2017 Moremi Gorge und Khama Rhino-Park

 

Kurz vor dem Eingang in die Central Kalahari übernachteten wir hier wild im Busch. Leider wurde uns am nächsten Morgen am Eingang des Parks mitgeteilt, dass in der Central-Kalahari ein grosses Buschfeuer herrscht und nur noch wenige Campsites offen sind. Das Beobachten von Wild ist an ganz wenigen Stellen noch möglich, aber auf Empfehlung der Ranger lohnt es momentan nicht, da kaum Tiere zu sichten sind.

Die Ranger teilten uns mit, dass das Buschfeuer von einem sehr unvorsichtigen Tour-Guide verursacht wurde. Uns wunderte das nicht besonders, da wir sowieso sehr schlechte Erfahrungen mit diesen Tour-Guids machten. Wir erlebten einen brutalen Autounfall wo ein Fahrzeug mit Touristen umkippte, da der Guide mit seinem Fahrzeug mit Sicherheit viel zu schnell auf der Piste unterwegs war. Von einem weiteren Unfall hörten wir von Bekannten, dass ebenfalls ein Fahrzeug mit deutschen Touristen umkippte. In der Etosha Pfanne fuhr so ein Weltmeister von Tour Guide offroad, was absolut verboten ist und sandete völlig ein. Da diese Fahrzeuge auch keine Bergungsausrüstung mitführen, bat der Tour-Guide uns, ihm zu helfen, mit der Begründung, falls er in dieser Situation erwischt wird, verliere er seine Lizenz. Etwas mürrisch halfen wir ihm aus dieser Situation.

Kurzerhand entschlossen wir uns weiter im Norden, Richtung Osten zu fahren und den Moremi Gorge und den Khama Rhino Park zu besuchen.

 

 

 

 

 

 

Von der Strasse aus sahen wir einen Salzsee.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Salzsee legten wir eine kurze Rast ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jürgen entdeckte auf dem Campingplatz diese zierliche, schöne Schlange.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bevor wir den Moremi Gorge besuchten, übernachteten wir im Busch in der Nähe einer Farm. Der Farm- und Landbesitzer entdeckte uns und suchte uns mit seiner Frau und den Kindern auf. Er meinte, dies sei ein freies Land, und wir dürfen hier campen so lange wir wollen. Hier herrscht noch echte Gastfreundschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen besuchten wir den Moremi Gorge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein kleines Bächlein, aber wildromantisch, schlängelt sich durch die Schlucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Landschaft erinnerte uns an die Regenwälder von Australien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schlucht endete an einem Wasserfall.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Campingplatz vom Moremi Gorge bot mir Birgit einen Haarschnitt an, was ich natürlich nicht ablehnte.

 

 

 

 

 

 

 

Breitmaulnashörner lebten einst über ganz Afrika verstreut, bis sie durch Jäger und die Folgen der Bodenkultivierung fast gänzlich ausgerottet waren. Die letzten Tiere in Botswana fanden Zuflucht im Khama Rhino Park wo sie geschützt leben können. Der Khama Rhino Sanctuary Trust ist ein Tierprojekt der Gemeinde von Serowe, das 1992 ins Leben gerufen wurde, um beim Schutz der vom Aussterben bedrohten Nashörner zu helfen und um die Natur in dieser Region wieder aufzubauen.
Das ca. 4300 ha große Reservat liegt 25 km von Serowe entfernt an der Straße nach Orapa und Maun. Das Zentrum des Gebietes bildet die mit Grasland bewachsene Serwe Pan, in der sich mehrere natürliche Wasserstellen befinden. Das andere Gelände ist von trockenen Busch- und Baumsavannen geprägt.

 

 

 

 

 

 

Am Wasserloch der Rhinos versammelte sich eine Anzahl von Geiern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im Park sind auch andere Tiere wie Zebras vertreten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da hat wohl ein Rhino den Swimmingpool mit dem Wasserloch verwechselt. Die Picknick Area wird durch keinen  Zaun geschützt, so haben auch die Tiere jederzeit Zugang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei dieser Gelegenheit konnten wir bis ca. 10 m an das Tier herankommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Rhino war mit dem Trinken aus dem Pool so beschäftigt, dass wir in aller Ruhe unsere Fotos schiessen konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man diesem Tier begegnet, hat man das Gefühl das es mit seinem Aussehen aus einer anderen Zeit zu stammen scheint.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den Trinkpausen zeigte das Tier doch etwas Interesse an mir, aber mit friedlichen Absichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Tier hatte nun wohl genug getrunken, im Swimmingpool war auch noch genügend Wasser, dann zottelte es wieder zurück in den Busch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Nashörner pflegen ihre Haut mit einem Schlammbad.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genüsslich wälzt sich das Rhino im Wasserloch im Schlamm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hat das Rhino eine genügende Schlammschicht auf der Haut, lässt es den Schlamm an der Sonne trocknen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider werden diese majestätischen Tiere immer noch wegen ihrer Hörner von Wilderern getötet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Rückfahrt vom Camp trafen wir diese Rhinos direkt am Pistenrand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die weisse, ausgetrocknete Schlammschicht lässt die Tiere wie Geister aussehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hörner sind Hautauswüchse und bestehen aus fest verbundenem, steifen Haar. Sie dienen den Tieren als Waffe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Reiseroute in Botswana 2017

Total gefahrene Km in Südafrika, Namibia und Botswana = 22'000 Km

 

 

 

 

 

 

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Galerie 2

 

 

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23.05.2018 Einreise Botswana und 5 Tage Central Kalahari

 

 

 

 

 

Unmittelbar nach der Grenze in Botswana trafen wir diese kinderreiche Familie, wo wir wieder Gelegenheit hatten, Kinderkleider abzugeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Mutter freute sich, da für ihren Sprössling auch etwas Nützliches dabei war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Kinder ist es immer ein Ereignis wenn Fremde bei ihnen stoppen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Kleidersack hatte es ein Spyderman T-Shirt und diese doch etwas ungewöhnliche Brille.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dem Jungen gefiel beides ausserordentlich, er zog es sofort an und sagte: Now I'm a Spyderman.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die letzte Rast, bevor wir dann in den Busch, in die Central Kalahari fuhren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ca. 5 Km vor dem Tsau-Gate des Nationalparks von der Central Kalahri, übernachteten wir hier bereits im Busch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Nationalpark gibt es viele Tiere zum fotografieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz nach dem Gate sichteten wir diesen Schakal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser erstes Bushcamp in der Kalahari.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anfangs hatten wir streckenweise links und rechts viele hohe Büsche was uns die Sicht zu den Tieren nahm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ging nicht lange, zeigte sich ein typischer Bewohner der Kalahari, das Erdmännchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als sich das Buschland etwas zurück zog, begegneten uns rudelweise Oryxe und Springböcke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fast überall hat es die klassischen Bewohner der Kalahari, die Erdmännchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser zweites Bushcamp in der Kalahari

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier genossen wir den Sonnenuntergang in der Kalahari

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer zahlreicher wurden die Tiersichtungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir hatten Glück, am 3.Tag trafen wir dieses Löwenmännchen direkt am Pistenrand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der Neugier angetrieben, schaute er, wer da wohl auf Besuch kommt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er lies sich von uns auf jeden Fall nicht stören

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Legte sich hin und fing an zu pennen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einiger Zeit wachte er auf und musterte uns, da wir immer noch dastanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch etwas schläfrig renkte er sich hin und her und gähnte kräftig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er drehte sich wieder um und versuchte mit Gähnen den Schlaf zu vertreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber das Gähnen nahm kein Ende, da die Mittagshitze ihn noch schläfrig hielt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun scheint er wach geworden zu sein, jetzt sieht er nicht mehr so  friedlich aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unbekümmert, dass wir hier stehen, lief er vor unser Auto auf die Piste und machte sich aus dem Staub.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Springböcke tun gutes für sich, wenn sie sich im hohen Gras vor den Löwen verstecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Springböcke sind graziös anzusehende Tiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon ungewöhnlich ist dieser Oryx, der ein gerades und ein völlig gekrümmtes Horn hat, das zu einem Kreis gewachsen ist. Normalerweise haben Oryxe immer zwei völlig gerade gestreckte Hörner.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf einer grossen Ebene begegneten wir einer Herde Giraffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ca. 350 Km legten wir auf solchen Pisten in der Kalahari zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon wieder hatten wir Glück und begegneten 2 schlafenden Löwenmännchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dieser Pfote möchte wohl kaum einer in Kontakt kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir warteten wieder einmal und hofften, dass die Löwen aufwachen.

 

 

 

 

 

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Galerie 3

 

 

 

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03.06.2018 Von Letlhakane bis Kasane

 

 

 

Kurz vor der Ntwetwe Pan sind wir auf Leute gestossen, denen wir mit Kinderkleidern eine Freude bereiten konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Dankbarkeit nahmen die Bewohner die Kinderkleider entgegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plötzlich tat sich vor uns die riesige Ntwetwe Pan auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf diesem Salzsee sollte man sich strikt an die enge Fahrspur halten, denn das Abweichen von nur einigen Metern kann sonst zu einem gewaltigen Einbruch führen.

 

 

 

 

 

 

 

Dass diese Gegend viel Wasser hat, zeigte sich kurz nach der Pan, wo wir an diesem kleinen See vorbeigekommen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht viel weiter, war dann auf der linken Seite der Piste noch eine grössere Landfläche von der Regenzeit überflutet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit etwas Glück trifft man auch hier Wildtiere an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Fahrt Richtung Maun stoppten wir wiedermals um Kleider zu vergeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kleider wurden den Kindern sofort anprobiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kinder präsentierten sich gerne in den neuen Kleidern für das Fotoshooting.

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war wieder einmal soweit und der kleine Service musste am Toyo gemacht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Maun aus fuhren wir Richtung Norden und besuchten den Chobe Nationalpark. Gleich am ersten Wasserloch hatte es eine Vielzahl von Hippos die sich sonnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im südlichen Teil überraschten uns immer wieder Elefanten an der Piste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir fuhren um das Wasserloch damit wir die  Hippos aus nächster Nähe beobachten konnten.

 

 

 

 

 

 

 

Es ging nicht lange, dann kamen auch noch durstige Elefanten an das Wasserloch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwas weiter nördlich gibt es auch etliche Giraffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie in jedem Park hat es auch hier Antilopen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Reiseroute in Botswana 2018

Total gefahrene Km in Südafrika, Mosambik, Namibia, Botswana, Simbabwe, Sambia und Malawi = 22'500 Km

 

 

 

 

 

 

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Galerie 4

 

 

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07.07.2019 Einreise Botswana u. Durchquerung der Central

                     Kalahari

 

Nach der Einreise in Botswana fuhren wir in die südlich gelegene Hauptstadt Gaborone. Dort haben wir Reto mit seinem Sohn Max getroffen, die von Johannesburg nach Botswana gekommen sind. Gemeinsam sind wir zum Khutse South Gate gefahren von wo aus wir das Khutse Game Reserve umrundet haben. Am Wasserloch von der Molose Pan sind wir auf zahlreiche Elefanten gestossen.

 

 

 

 

 

 

Das Wasserloch ist künstlich angelegt und hatte für die Vielzahl der Elefanten kaum genug Wasser.

 

 

 

 

 

 

 

 

Für ein Schlammbad, was die Elefanten eigentlich lieben für ihre Hautpflege, reichte es nicht. Als Alternative haben sie mit dem Rüssel den Staub vom Boden aufgenommen und über den ganzen Körper verteilt.

 

 

 

 

 

 

Dieser Bulle hat uns entdeckt und mit kritischem Blick und Kopfschütteln gab er uns zu verstehen, dass wir auf keinen Fall näher an das Wasserloch kommen sollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Nachzügler richt wohl schon das Wasser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich dürfen an keinem Wasserloch die putzigen Erdmännchen fehlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterwegs im Khutse Game Reserve

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei einem Dorf in der Central Kalahari, dass von den San (Buschleute) bewohnt wird, stoppten wir. Auf dem Dach, im Reservereifen, hatten wir Kinderkleider die wir gerne an die Dorfbewohner abgaben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dankbar und mit viel Freude wurden unsere Kleider angenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun wurde heftig ausgewertet und geprüft wem was passt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geduldig warteten die Kinder bis die Mütter die Kleider verteilt hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was man bekommen hat, das hat man und gibt es nicht mehr her.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Süssigkeiten waren sehr gefragt die wir für solche Fälle dabei haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur die Geschenke, sondern auch wir waren interessant und eine Abwechslung für die Leute, die hier in der Wildnis leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Grossmutter musterte nur mit einem Auge kritisch das ganze Geschehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Weiterfahrt im Süden der Kalahari führte uns auf schmalen, weichsandigen Pisten grösstenteils durch sehr dichtes Buschland. Landschaftlich gab es demzufolge nicht viel Abwechslung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie Christbaumkugeln hängen die Nester der Webervögel an den Bäumen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reto und sein Sohn Max sind für die nächsten 2 1/2 Wochen unsere Reisepartner in Botswana.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit etwas Glück begegneten wir diesem Elefant direkt am Pistenrand, nur etwas weiter zurück, und er wäre im dichten Busch für uns nicht sichtbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Offenes Gelände gibt es im Süden der Kalahari praktisch nicht. Tierbegegnungen sind deshalb reine Glücksache und das auf einer Strecke von 450 Km.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter nördlich, in der Piper Pan, begegneten wir 2 Löwenmännchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir schreckten ihn mit unserem Motorenlärm etwas auf und er suchte sich einen neuen schattigen Platz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der anderen Seite, nicht weit von unserem Auto, legte er sich wieder in den Schatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch etwas misstrauisch musterte er uns,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

dann aber gähnen und weiter pennen.

An den abgeschliffenen Reisszähnen vermuten wir, dass es sich um ein älteres Tier handelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein künstlich angelegtes Wasserloch in der Piper Pan zieht viele Wildtiere an in dieser sehr trockenen Jahreszeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den typischen Vögeln der Kalahari zählt auch der Adler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kalahari ist das Reich der Erdmännchen. Sonnenbaden gehört zum festen Morgenritual der quirligen Tiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gnus sind eine Gattung afrikanischer Antilopen die in grossen Herden leben und zur Gruppe der Kuhantilope gehören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem östlichen Teil  der Piper Pan stiessen wir auf 2 Giraffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Giraffen sind mit einer Höhe von bis zu 6 Metern die zugleich grössten und langbeinigsten an Land lebenden Säugetiere, es sind die Riesen der Savanne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abends im Camp hat Max Feuer gemacht und der stolze Vater freut sich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Kalahari Blues versuchte Max Gitarre zu spielen. Es bedarf aber noch einiges an Übung, da er die Saiten willkürlich angeschlagen hat. Er hatte schliesslich das erste Mal eine Gitarre in der Hand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abendstimmung in der Weite der Kalahari.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Letiahau Valley sind wir an einem Wasserloch auf fünf Löwen gestossen, 2 Männchen und 3 Weibchen, die das Wasserloch belagerten und anderen Tieren somit den Zugang zum Wasser verweigerten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Löwen sind die zweitgrössten Raubkatzen der Welt. Sie fressen täglich sieben bis zehn Kilogramm Fleisch.

 

 

 

 

 

 

 

Die noch nicht abgeschliffenen Reisszähne deuten auf ein jüngeres Tier hin. Die Mähne des Löwen bildet sich erst vollständig aus im frühen Erwachsenenalter, wenn die Löwen vier bis sechs Jahre alt sind.

 

 

 

 

 

 

Sehr vorsichtig näherte sich ein Schakal dem Wasserloch, aber immer ein Auge auf die Löwen gerichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Löwendame bekam an ihrem Platz zu viel Sonne ab, sie wurde wach und suchte eine schattige Umgebung auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie aus dem nichts tauchte ein Dachs auf der Campsite auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er inspizierte unser Auto und gab uns grünes Licht für die Weiterfahrt auf Safari.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durchquerung der Central Kalahari vom Süden nach Norden: Total gefahrene Km 650

 

 

 

 

 

 

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Galerie 5

 

 

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24.07.2019 Von Letlhakane über den Nxai National Park

                     nach Kasane

 

Kurz vor Letlhakane am Rande einer Salzpfanne übernachteten wir. Diesen wilden Übernachtungsplatz kannten wir vom Vorjahr. Wie weit man mit den Autos auf den Salzsee Fahren kann wissen wir nicht deswegen hielten wir uns nur am Rand auf. Einbrechen in solch einem Salzsee kann verheerende Folgen haben.

 

 

 

 

 

 

 

Jenny war offensichtlich im Fitness - Studio

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ntwetwe Pan gehört zum grössten Salzpfannensystem der Welt die zur Makgadikgadi Pan gehört. In der Trockenzeit führen mehrere Pisten über den See. Individuelles Fahren birgt ein grosses Risiko das Auto zu versenken.

 

 

 

 

 

 

Nur wenige Zentimeter unter der Oberfläche wird die Salzkruste bereits zu einer schlammigen Masse. Einst war dies ein grosser See, der sich aus dem Okavango, Sambesi und Kwando speiste.

 

 

 

 

 

 

 

Von Gweta aus fuhren wir zum Nxai Nationalpark. Schon am Eingang begegneten uns die ersten Zebras.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter nördlich im Park, am grossen Wasserloch, waren zuerst nur Zebras anwesend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurze Zeit später gesellten sich noch Giraffen dazu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer mehr durstige Tiere besuchten das Wasserloch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Wasserloch zu trinken ist für Giraffen nicht so einfach. Manchmal versuchen es die Tiere zwei bis dreimal bis sie mit dem Kopf so tief nach unten kommen, um an das kostbare Nass zu gelangen. Ein weiteres Problem für die Tiere  ist auch der schlammige Untergrund in der Nähe des Wassers, da sie mit ihren dünnen Vorderhufen beim Spagat schnell einsinken und rutschen.

 

 

 

 

 

 

 

Neugierig wird hier begutachtet, wo die geeignetste Stelle ist zum trinken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Wasserloch wurde künstlich von einem österreichischen Lodgebesitzer angelegt, der auch eine kleine Campsite betreibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der Bar aus, in der Lodge Touch of Africa, kann man jeden Tag zahlreiche Tiere beobachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Weiterfahrt Richtung Kasane begegnete uns dieser Elefant direkt an der Strasse.

 

 

 

 

 

 

 

 

In Kasane angekommen, führte uns zuerst eine kleine Piste an den Sambesi River. Gegenüber am anderen Ufer ist Sambia, unser nächstes Reiseland.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht weit vom Fluss, Eingangs Kasane, kreuzte uns eine Gruppe Büffel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist unglaublich wie viele Wildtiere sich in der näheren Umgebung von Kasane im Grenzgebiet Botswana zu Sambia aufhalten.

 

 

 

 

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Galerie 6

 

 

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